Eichhörnchenbrücken abgelehnt

Illustratives Bild. Ein Eichhörnchen fährt auf einem Fahrrad über eine Brücke. Darauf der Text "Eichhörnchenbrücke für Münster". Überdeckt wird das Bild von einem großen Stempel mit dem Wort "abgelehnt".

Münsters Eichhörnchen müssen auch in Zukunft den Gefahren des Straßenverkehrs trotzen. Unser Antrag zur Einrichtung von Brücken für die kleinen Fellknäuel wurde abgelehnt. Den Tieren gehe es zu gut, meint die Stadtverwaltung.
Auch die SZ berichtete von der Ablehnung.

Na da können wir wohl nur vom Straßenrand aus zusehen, Daumen drücken und hoffen, dass die Stadt bald autofrei wird.

#Münster #Eichhörnchen #SquirrelLove #AutofreieInnenstadt #Eichhörnchenbrücke #RatMS

https://www.stadt-muenster.de/sessionnet/sessionnetbi/vo0050.php?__kvonr=2004050537

Lewe löst Parkplatzproblem am Domplatz im Alleingang

Ein illustratives Bild von einer Flasche Wein und einem Autoschlüssel. Im Hintergrund der Wochenmarkt und einige Autos. Darauf Text: "Alkohol auf dem Wochenmarkt", "Don´t drink and drive" und die Bildunterschrift "Oberbürgermeister Lewe löst Parkplatzproblem im Alleingang".

Oberbürgermeister Markus Lewe erlaubt den Alkoholausschank auf dem Wochenmarkt und wird
für sein persönliches Engagement belächelt. Dabei gelingt ihm hier ein echter Geniestreich: Wer
sich am Mittwoch- und Samstagvormittag einen schönen Schluck Vollkornsprudel ins
Feinkostgewölbe einverleiben will, kann nicht mit dem Auto anreisen. Und wer nicht mit dem
Auto kommt, braucht auch keinen Parkplatz.
Ratsherr Lars Nowak meint: „Ganz nach dem Motto: ‚Don’t drink and drive!‘, löst der
Oberbürgermeister das Parkplatzproblem am Domplatz mit wahrer Raffinesse und Alkoholgenuss
kommt noch als Bonus obendrauf. Eine echte Win-Win-Situation.“

Wir sagen: Danke Markus!

#DontDrinkAndDrive #muenster #RatMS #AutofreieInnenstadt

Ein Leuchtturmprojekt für Münster

Ein Leuchtturm auf dem Prinzipalmarkt

Münster ist schon heute eine lebenswerte Stadt. Ein gemütlicher Spaziergang über die Promenade, einkaufen auf dem Prinzipalmarkt und dem Wochenmarkt, abends ins Theater. Aber damit nicht genug! Die Zukunft soll noch mehr bringen, die Stadt noch attraktiver machen und mehr Besucher:innen anlocken. Musikcampus und Spaßbad sollen die neuen Leuchttürme unserer schönen Stadt werden. Von „Türmen“ kann dabei aber kaum die Rede sein. Ständig reden wir über Flächenfraß und Bodenversiegelung, denken aber trotzdem weiter in die Breite.

Können wir unsere kostbaren Flächen nicht effektiver nutzen? Mit wortwörtlichen „Leuchtturm-Projekten“ können wir auf neuen Wegen vorausgehen: Vertikales Bauen ist die Zukunft! Hierfür müssen keine neuen Flächen erschlossen werden, denn selbst in kleinen Baulücken ist noch viel Platz nach oben.

Wie wäre es mit einem Shopping-Mall-Turm? Hohe Qualität, niedrige Preise. Oder einem Schwimmturm? Tauchkurse und lange Rutschen wie man sie sonst nirgendwo bekommt. Darüber hinaus wären Leuchttürme zukunftsorientierte Bauprojekte. Wir denken voraus für die Zeit, wenn Münster endlich an der Küste liegt.

Ein Leuchtturm für Münster hätte also eine doppelte Wirkung. Er wäre ein Publikumsmagnet für Münsteraner:innen und Besucher:innen aus dem Umland und weltweit und wäre gleichzeitig ein Symbol für ein Umdenken für Klimaschutz und zukunftsorientiertes Bauen mit einer Strahlkraft weit über das flache Münsterland hinaus.

Daher fordern wir die Stadverwaltung auf, mögliche Verwendungszwecke für Leuchttürme und den generellen Bedarf an Leuchttürmen in der Stadt zu prüfen.

https://www.stadt-muenster.de/sessionnet/sessionnetbi/vo0050.php?__kvonr=2004050005